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Aufgrund eines nicht genau definierten Defektes am Motor mussten wir die Reiseroute etwas anpassen, doch zum Glück sind wir flexibel und haben bis zum 21.12.2018 keine Reservationen vorgenommen. Nach sechs Nächten verlassen wir nun Ronda und fahren mit einer kurzen Pause nach Granada.

Dank dem Hinweis von Sibylle und Hermann finden wir die etwas versteckte Einfahrt zum «Camping Sierra Nevada» ohne Probleme. Der Platz liegt wiederum nur 3 km vom Zentrum entfernt und verlangt auch einen entsprechend hohen Preis.

Den sonnigen Nachmittag geniessen wir vor dem Wohnmobil und bekommen Besuch von einer der vielen Katzen, die hier umhertigern.

Nach einer kalten, sternenklaren Nacht und einem gemütlichen Frühstück lassen wir uns am 3. Advent mit dem Bus zur Kathedrale von Granada chauffieren.

Wie bereits in anderen Städten tauchen wir auch hier einfach mal ein und lassen uns nach Gefühl, Lust und Laune leiten. Noch vor dem Gottesdienst können wir einen Blick in die mächtige Kathedrale werfen, die im Innern vor allem mit einer gewaltigen Höhe beeindruckt.

Auf der «Plaza de la Romanilla» fallen die ersten warmen Sonnenstrahlen auf die Bistrostühle und laden zum Verweilen bei einem Kaffee ein.

Dann nehmen wir den Aufstieg durch das Quartier Albaicín unter die Füsse. Das ehemalige maurische Wohnviertel ist ein quirliger Wirrwarr von Gassen, Plätzen, Häusern, Kirchen und Moscheen.

Auf der «Plaza Mirador de San Nicolás» öffnet sich dann ein erster herrlicher Blick auf die weltberühmte Alhambra und die schneebedeckten Berge der Sierra Nevada.

Doch es geht noch besser! Über eine steile Treppe und ausgetretene Pfade erklimmen wir den Hügel auf dem die «Ermita de San Miguel Alto» thront. Auf dem Weg kommen wir an teilweise heruntergekommen Behausungen von Randständigen vorbei. Sie wohnen hier in einer Art Erdhäuser und Verschlägen zusammen mit ganz vielen Hunden und Katzen. Welch ein Kontrast zu den eleganten Villen etwas weiter unten. Die Rundsicht hier oben ist allerdings grandios.

Dann geht’s durch unzählige Gässchen und Strässchen hinab bis zum Fluss Darro, der derzeit nur ein Rinnsal ist. Hier tummeln sich viele Touristen sowie Einheimische und lassen sich durch Strassenkünstler unterhalten. Wir kommen in den Genuss einer Flamencoausführung mit Livegesang.

Ebenfalls auf reichlich Einheimische treffen wir in der «Bodegas Castaneda». Das traditionelle Lokal ist pumpenvoll, doch wir finden ein zum Stehtisch umfunktioniertes Fass und werden auch gleich freundlich bedient. Zum Bier serviert man uns hier ein kleines Schinkenbrötchen und Chips auf Kosten des Hauses. Diese Geste ist hier sehr verbreitet.

Am ersten Tag haben wir viel gesehen und erlebt; und wir freuen uns schon auf die nächste Erkundungstour.

Diese führt uns am Montag zur weltberühmten Alhambra. Wir sind trotz tiefen Temperaturen von ca. 3 Grad früh unterwegs. Mit dem Bus fahren wir wiederum ins Stadtzentrum und steigen dann zu Fuss auf den Sabikah-Hügel. Nach etwas Suchen finden wir den Ticketschalter und haben mal wieder Glück. Obwohl wir auf eine Reservation verzichtet haben, bekommen wir ohne Anstehen zwei der limitierten Eintrittskarten. Damit dürfen wir den ganzen Tag die weitläufige Anlage besichtigen sowie – und das ist entscheidend – um 9:00 Uhr haben wir Zutritt zum «Palacio Nazarís».

Der Palast wurde von den maurischen Herrschern (13. bis 15. Jahrhundert) erbaut. Das Bauwerk besteht aus verschiedensten Räumen, Innenhöfen und Gärten. Alles ist reichverziert mit Stuckatur und Decken aus Holz. Wir kommen kaum mehr aus dem Staunen heraus (bitte Bilder gucken!).

Beim Verlassen des Gebäudes kommen uns wärmende Sonnenstrahlen entgegen und wir schlendern durch die vielen Gartenanlagen.

So gelangen wir zum Sommerpalast «Generalife». Von hier aus geniesst man einen schönen Blick auf die Alhambra und die Stadt. Im Innenhof plätschert ein Wasserspiel und im Park stehen u.a. hohe Zypressen.

Zum Schluss schauen wir uns dann noch die «Alcazaba» an. Dabei handelt es sich um die Festung der Alhambra. Meterdicke Mauern und Türme schützen schon seit vielen hundert Jahren den Burghügel.

Wir steigen auf den «Torre de la Vela», den höchsten Turm. Wow, die Aussicht ist grandios! Im Süden erheben sich die verschneiten Gipfel der Sierra Nevada und im Norden entdecken wir die Terrasse, wo wir gestern waren. Hier liegt einem die Stadt Granada tatsächlich zu Füssen. Wir dürfen einmal mehr einen eindrücklichen Tag mit spannender Geschichte und Kultur erleben.

Dann steigen wir wieder ab und kehren in einer der zahlreichen Beizen ein. Wiederum serviert man uns ein feines Häppchen zum Getränk. Wir streifen noch durch ein paar Gassen mit Geschäften (vorwiegend Kleider und Schuhe). Der Bus bringt uns anschliessend wieder nach Hause.

Zurück auf dem Camping werden wir schon wieder von der kleinen Katze erwartet. Sie sonnt sich zusammen mit uns und verlangt mauend nach Futter. Doch damit wollen wir gar nicht anfangen.

Am Abend geniessen wir die Wärme und Gemütlichkeit im «akrumobile».

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Bis ans Mittelmeer sind es von Granada ca. 70 km. Die Fahrt geht durch das Bergland der Sierra Nevada und vorbei an grossen Stauseen. Bald haben wir die Küste erreicht, die zwei Gesichter hat. Einerseits gibt es noch unberührte Abschnitte mit steilen Felsen und kleinen Stränden.

Anderseits wird jede Fläche genutzt, um Gemüse anzupflanzen. Dafür werden die Felder mit Plastikfolien überdacht und das über unzählige Kilometer. Das ist der Preis dafür, dass zu jeder Zeit alles frisch in Regalen liegt!

Für die nächsten drei Nächte schlagen wir unser Lager an der Küste südlich von El Ejido auf. Auch hier beherrschen die Gewächshäuser das Bild. Die Stadt gehört, u.a. wegen des Gemüseanbaus, zu den reichsten von Spanien. Allerdings kam es auch schon zu sozialen Spannungen zwischen den Einheimischen und den Gastarbeitern vorallem aus Marokko, die hier zu Dumpinglöhnen arbeiten.

Auf dem Camping «Balerma Mar Azul» werden wir freundlich empfangen und gleich mit einem grossen Weihnachtsstern (Pflanze) beschenkt. Im Gegensatz zu Granada stimmt da auch das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Der Platz ist sehr gut belegt, vorwiegend von Dauermieter, die hier überwintern. Man(n)/Frau spricht Deutsch, Englisch und Schwiizerdüütsch. Einmal mehr gehören wir ohne Hund (oder anderes Haustier) zu den Exoten. Beinahe in jedem Womo haust und wacht ein Vierbeiner.

Auf unseren Liegestühlen geniessen wie die Sonne sowie die deutlich wärmeren Temperaturen und vertiefen uns in unsere Lektüre.

Am nächsten Morgen dauert es einem Moment bis sich die Sonne gegen die Schleierwolken durchsetzen kann. Zudem weht den ganzen Tag ein mässig starker Wind.

Wir holen unsere Räder aus der Garage und fahren direkt dem Meer entlang nach Almerimar. Der Ort ist mit unzähligen Feriensiedlungen überbaut und in mehreren Hafenanlagen liegen beachtliche Yachten. Vermutlich werden sie genauso wenig genutzt wie die vielen Wohnungen.

In einem Naturreservat wollen wir eigentlich Flamingos gucken. Doch irgendwie führt kein richtiger Weg an den See. Nach drei Versuchen kehren wir um. Wahrscheinlich muss es so sein und die Vögel brauchen ihre Ruhe.

Nach einer kurzen Einkehr radeln wir zurück. Dabei blicken wir einmal mehr auf die mächtigen Schneegipfel der Sierra Nevada. Herrlich.

Am Donnerstag steigen wir wieder auf die Drahtesel und fahren bis nach Ardra. Die Route geht mitten durch die endlosen Gewächshäuser aus Plastik. Wir sind definitiv an der «Costa del plástico» angekommen. Ein sogenannter «Naturpark» in Mitten der Plantagen ist ein Hohn; es sind einzig zwei kleine Seen, die nicht verbaut sind. Das Gelände ist abgesperrt.

Was uns am meisten einfährt, ist der schier endlose Unrat, der überall umherliegt; Plastikplanen von den Gewächshäusern, Kunststoffbehälter von den Setzlingen, Kanister von den Düngungsmittel und Pestiziden, Karton und so weiter! Wir entdecken einen Haufen mit Ausschussware, einfach am Wegrand deponiert.

Bei einer Anlage treffen wir auf einen älteren Mann beim Ernten. Er erlaubt uns, seine frisch gepflückten roten Paprika zu fotografieren.

Ardra selbst gibt nicht viel her und so kehren auf der fast selben Strecke wieder zurück. Beim Gemüse rüsten sind wir schon etwas nachdenklich ...

Ein prächtiger Sonnenuntergang am Meer stimmt uns wieder versöhnlicher.

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Wir starten zu unserer nächsten Etappe. Da wir uns nun bis am 7. Januar 2019 auf einem Platz installieren werden, wollen wir vor den Festtagen nochmals einkaufen. Also steuern wir einen grossen «Carrefoure» in der Hafenstadt Almeria an.

Im Laden stossen wir dann wieder auf das Gemüse aus den Plastiktunneln und abertausend weitere Sachen, die auf Käufer warten. Die Leute sind schon voll im Vorweihnachtsstress und entsprechend hektisch ist die Stimmung. In der Warteschlange an der Kasse komme ich mit einer Spanierin ins Gespräch und sie meint, dass es morgen wohl noch chaotischer werde ... na dann «Proscht Nägeli».

Umso glücklicher sind wir, dass wir auf dem Camping «Los Escullos» einen ruhigen, sonnigen Platz bekommen. Die Reservation hat funktioniert und die Begrüssung ist sehr freundlich.

Wir richten uns ein und freuen uns auf gemütliche Festtage in der Gegend des Naturparks «Cabo de Gata».

Hier ist das Prädikat «Naturpark» wirklich angebracht. Das Gebiet des «Parque Natural de Cabo de Gata-Níjar» ist sogar als Biosphärenreservat definiert. Die zahlreichen Hügel und Erhebungen sind vulkanischen Ursprungs. Dazwischen liegen sogenannte Trockentäler und Schluchten.

An manchen Stellen sind noch die Spuren des Bergbaus sichtbar. Das Gestein enthält hier viele Minerale wie z. B. Jaspis, Achat, Alkalifeldspat, Kupferkies und sogar Gold.

Die Region gehört zu den trockensten von Europa und die Halbwüstenflora ist jeder der Sahararandzone ähnlich.

Das alles zieht uns sofort in Bann und wir erkunden das schwach besiedelte Gebiet per Bike.

Ein erster Ausflug führt von unserem Campingplatz entlang bzw. oberhalb der Steilküste bis kurz vor San José. Anfangs ist der Weg noch bereit und leicht befahrbar; er diente früher als Zufahrt zu einer stillgelegten Mine. Danach wird’s enger, steiler und kurviger.

Der Blick aufs Meer, die Berge und die ausgewaschenen Felsen tief unten sind atemberaubend. Die Vegetation ist karg und dennoch faszinierend. Wir halten immer wieder an und geniessen die Stille und die Kraft.

Oberhalb von San José blicken wir nochmals zum Mittelmeer hinunter bevor wir dann den äusserst steilen und steinigen Abstieg unter die Räder nehmen.

Dann legen wir die obligate «Früchte-Pause» ein besprechen die Weiterfahrt. Hier treffen wir erstmals auf andere Leute, zwei Wanderer.

Die Rückfahrt erfolgt sowohl auf Teerstrassen wie auch querfeldein. An manchen Stellen ist es gar nicht so leicht, den richtigen Pfad zu finden. Doch dank dem GPS und Andy’s gutem Orientierungssinn haben noch immer nach Hause gefunden.

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Am 4. Advent geht’s hoch hinaus. Praktisch von Meereshöhen aus pedalen wir (mit etwas Unterstützung) auf den «Cerro Penones» auf 488 m.ü.M. Und es ist wieder traumhaft hier oben.

Wir werden mit viel Ruhe, warmem Wetter und einer grandiosen Rundsicht belohnt. In der Ferne entdecken wir mal wieder verschneite Schneeberge und im Hinterland die grossflächigen Plastiktreibhäuser. Das Blau des Meeres strahlt mit der Sonne um die Wette.

Zwischen den stachligen Sträuchern gedeihen die sogenannten Zwergpalmen und wir finden fein duftenden Thymian und Salbei (eine kleine Kostprobe kommt in den Rucksack).

Beim Pflücken stossen wir auf eine wunderschöne Spinne, die sich in ihrem Netz sonnt.

Die Abfahrt führt über denselben Weg und fordert wieder volle Konzentration. Die Bremsen rauchen fast, doch wir kommen heil unten an.

Was für ein tolles Erlebnis und das, ohne einem einzigen Menschen begegnet zu sein! Wo gibt es denn noch sowas?

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Rund um die Weihnachtstage entdecken wir weitere interessante Orte. Mal sind wir zu Fuss unterwegs und erkunden die nahe Küste mit ihren bizarren Steinformationen und Blumen.

An anderen Tagen schwingen wir uns auf die Räder und fahren zu grandiosen Aussichtspunkten mit mächtigen Kastellen und wunderbaren Buchten.

 

In Rodalquilar radeln wir zu den ehemaligen Minen hoch. Das Dorf im Hinterland hatte Dank des Bergbaus vom 16. bis ins 20. Jahrhundert eine blühende Zeit. Geschürft wurde Kaolin für Keramik, Granit für Strassen, Blei für Silber, Amethyste für Schmuck und Gold. Nach einer wechselhaften Geschichte wurde 1990 schliesslich die letzte Mine geschlossen. Geblieben sind viele Ruinen und Narben in der Natur.

Ein weiterer Besuch gilt dem Botanischen Garten «El Albardinal» in Rodalquilar. Hier können wir in aller Ruhe die endemische Flora der Region Almería und viele weitere Pflanzen bestaunen.

 

Zudem haben wir das Glück, einen Wiedehopf aus der Ferne zu beobachten.

Nach einer Woche auf dem Platz ist es mal wieder an der Zeit den Grünfuttervorrat aufzustocken. Deshalb radeln wir die rund 7 km nach San José und geniessen erstmal eine Tasse Kaffee mit Meerblick.

Auf dem Weg zum Laden treffen wir auf einen Gemüsehändler, der seine Ware auf dem Parkplatz verkauft. Das Angebot passt und schon sind unsere Rucksäcke mit vitaminreicher Kost beladen. Im Supermarkt ergänzen wir dann noch die Einkäufe und kehren mit vielen Leckereien zurück.

So werden wir auch in den nächsten Tagen wieder feine Menus wie spanische Omeletts, Pizzas vom Grill, Fitnessteller und Omina-Gerichte kreieren.

Wir geniessen das meist sonnige und recht warme Wetter und die ungezwungene Stimmung.

Die Kargheit in der «Caldera de Majada Redonda» (ein vulkanischer Talkessel) fasziniert uns besonders. Nebst Ruinen von Siedlungen stossen wir auf verschiedenste Pflanzen, Gräser und Sträucher, die hier mit einem Minimum an Wasser leben. Die einen zieren sich mit feinsten Blüten, während andere mit spitzigen Stacheln auffahren.

Zum Jahresende geht’s hoch hinaus. Wir steigen auf den erloschenen Vulkan «Loma Pelada auf knapp 400 m.ü.M. Zuerst geht’s über einen gut erhaltenen Landwirtschaftspfad, dann wir das Gelände zunehmend weglos, steinig und steil.

Oben öffnet sich ein herrlicher Blick auf das Hinterland (wiederum mit Schneebergen), die Küste und den Campingplatz. Zudem werden wir in luftiger Höhe von einer neugierigen Herde von Ziegen empfangen. Ansonsten haben wir den Berg ganz für uns. Der Abstieg verlangt dann höchste Vorsicht, denn auf der Schattenseite ist es noch feucht vom Tau und die Steine sehr glitschig.

Nun haben wir uns ein feines Silvestermenu verdient. Bei angenehmen Temperaturen sitzen wir vor dem Womo und lassen den letzten Tag des Jahres ausklingen. Auf dem Platz bleibt es auch um Mitternacht erstaunlich ruhig. Die Gäste verzichten hier zum Glück auf unnötiges Feuerwerk und geniessen lieber den tollen Sternenhimmel.

 

Jahresrückblick

«Wo der Anfang gewagt wird, ist der erste Schritt getan» (Hans-Josef Buhre)

Das haben wir uns vor rund neun Monaten zu Herzen genommen und unser Leben völlig umgekrempelt.

Seit Ende März 2018 sind wir mit unserem «akrumobile» unterwegs. Das Wohnmobil ist unser neues Zuhause auf Rädern geworden.

Wir haben die Landschaften, die Kulturen, die Bewohner und die Eigenheiten von 18 europäischen Länder erlebt und genossen.

Ob steile Berge, enge Täler, menschenleere Hochebenen, dichte Wälder, multikulturelle Städte, historische Denkmäler oder einsame Halbwüsten, all dies hat uns immer wieder in Bann gezogen; manchmal auch nachdenklich gestimmt.

Was uns auf der ganzen Reise jedoch immer wieder speziell angezogen hat, ist das Meer: die Ostsee, die Nordsee, das Eismeer, der Ärmelkanal, der Atlantik und schliesslich das Mittelmeer. Wir standen auf hohen Klippen, guckten an steile Felswände, schipperten durch Fjorde, erlebten starke Gezeiten, schlenderten durch feinsten Sand, staunten über Monsterwellen und testeten die jeweiligen Wassertemperaturen.

In dieser Zeit durften wir uns bester Gesundheit erfreuen; keine Erkältung, keine Magen-Darm-Geschichten, keine ernsthaften Blessuren. Das ist ja nicht selbstverständlich, wenn man an so vielen Orten unterwegs ist und auf verschiedenste Leute trifft.

Mit grosser Dankbarkeit, Zufriedenheit und Demut schauen wir auf das zu Ende gehende Jahr zurück. Wir freuen uns auf ein spannendes, erlebnisreiches und wiederum unfallfreies 2019.

 Alle unsere Slides im 2018

 

Und hier noch die dazugehörende Statistik ...

Bereiste Länder (27.03. bis 31.12.2018) – 18 Länder, davon 5 das erste Mal

Deutschland 27. März - 6. April 2018 +
  14. - 18. Mai 2018 +
  6. - 20. September 2018
Österreich 6. - 19. April 2018
Ungarn 19. - 26. April 2018
Slowakei 26. - 28. April 2018
Polen 28. April - 5. Mai 2018 +
  18. - 30. Mai 2018
Tschechien 5. - 14. Mai 2018
Litauen 30. Mai - 3. Juni 2018
Lettland 3. - 6. Juni 2018
Estland 6. - 11. Juni 2018
Finnland 11. - 30. Juni 2018
Norwegen 30. Juni - 10. August 2018
Schweden 10. - 19. August 2018
Dänemark 19. August - 6. September 2018
Niederlande 20. - 26. September 2018
Belgien 26. – 28. September 2018 
Frankreich 28. September – 25. Oktober 2018
Spanien 25. – 31. Oktober 2018 +
  26. November –
Portugal 31. Oktober – 26. November 2018

 

Anzahl Übernachtungen   280
Anzahl besuchte Campingplätze   128
Gefahrene Kilometer mit dem Womo   22'089 km
Diesel-Verbrauch   1'952 Liter
Durchschnittlicher Diesel-Preis in EURO   EUR 1.355
Durchschnittlicher Diesel-Verbrauch pro 100 km   8.7 Liter/100km
Durchschnittsgeschwindigkeit   64 km/h
Durchschnittlich gefahrene Kilometer pro Tag   78.9 km/h
Effektive Fahrzeit am Steuer   341:00 Std
Gefahrene Kilometer mit den e-Bikes   2'571 km

 

Unsere Route vom 15. - 31. Dezember 2018

Distanz Ronda - San José (Níjar): 415 km (total 22'089 km)

Mit dem Bike unterwegs: 151 km (total 2'571 km)

 

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